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Wohnungsausstattung
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Dienstleistungen / Grundrissdigitalisierung

Nutzen

  • Vermarktung - Expose
  • Möblierungshilfe für Mieter
  • Kommunikation mit Handwerkern

Grundrissdarstellung

  • Rasterformate (BMP/GIF/JPG/PNG)
  • CAD-formate (DXF/GE2)
  • Vektorformate (PDF/VML/SVG)

Ausgangsmaterial

  • analoge Planunterlagen
  • Wohnungsinformationen (Objekt-und Wohnungsnummer, Adresse, Lage im Gebäude, Grösse, Zimmeranzahl)

Arbeitsablauf

  • Auswählen der zu erfassenden Planzeichnungen und Kennzeichnen der dargestellten Häuseingänge auf dem Plan Aufkleber Hauseingang
  • Scannen der Pläne und Ablage als Rasterdateien
  • Erstellen von digitalen Zeichnungen der Hausetagen
  • Verknüpfung der Wohnungseingangstür auf der Zeichnung mit den Stammdaten über die Objekt und Wohnungsnummer
  • Erzeugen von abgeleiteten Darstellung für die Vermarktung

Vorteile

  • vektorielle, flächenbasierter Zeichnung
  • Zeichnung wird mit den Stammdaten verglichen (Grösse, Raumanzahl)
  • Zeichnung wird automatisch auf Auffälligkeiten untersucht (Zugang zu allen Räumen, Zimmer ohne Fenster, Tür)
  • Darstellungsart ohne Neuerfassung änderbar (z.B. Layout, Logo, Farben, Raumnummern u.o. -name, -grösse)
  • Durch die Erfassung jeder Wohnung und nicht nur eine typisierte Darstellung ist ein Fortschreibung und Aktualisierung bei Umbaumaßnahmen möglich

Warum digitale graphische Daten?

Ein Unternehmen benötigt zur optimalen Verwaltung ihres Wohnungsbestandes graphische Daten zu den einzelnen Immobilienobjekten, die heute noch nur in sehr unterschiedlicher Form (alte Bauzeichnungen, Skizzen, CAD-Daten usw.) oder gar nicht vorliegen. Ein zentraler digitaler Zugriff auf diese Medien ist nicht vorhanden. Die beste Lösung wäre es, die IT-Unterstützung des Objektbestandes in einem einheitlichen Informationssystem abzubilden und auf dieser einheitlichen Basis den unterschiedlichen Aufgabenbereichen die gewünschten Abbildungen zur Verfügung zu stellen.

Die Verwendung der räumlich-organisatorischen Darstellungen wird für unterschiedliche Zwecke (Intern im Rahmen der Vermietung oder extern wie z.B. für den Internetauftritt) benötigt.

Für eine eventuelle Überprüfung der Daten zu den Grundrissen der einzelnen Wohneinheiten kann eine Begehung der Objekte zur Bestätigung bzw. Korrekturermittlung (aufgrund baulicher Veränderungen) notwendig sein. Die Informationen werden entsprechend den betrieblichen Anforderungen (z.B. für Internetauftritt als Expose (PDF-Dokument) oder als Bild für eine vorteilhafte Darstellung zum Wohnungsangebot) erzeugt.

Gewinnung digitalisierter Wohnungsgrundrisse

Ausgangsmaterialien

Ein Kernpunkt aller graphische Daten ist die zeichnerische Darstellung der digitalisierten Grundrisse. Die technische Zeichnung stellt das Objekt in seiner Größe, der Lage der einzelnen Räume zueinander einschließlich der Ausstattung und der Einbindung in das die Wohnung umgebende Objekt eindeutig dar. Als Ausgangsmaterial dient häufig die noch gerade lesbare Bauzeichnung, die nach digitaler Konvertierung ein überzeugendes Ergebnis erbringt, sofern der Erhaltungszustand des Kartenmaterials die Lesbarkeit wichtiger Informationsinhalte und Konstruktionsmerkmale wie z.B. Linien, Maße und Maßstab ermöglicht. Eine manuelle Zeichnung liefert ebenfalls ein brauchbares Erst-Ergebnis.

Von guten Bauzeichnungen oder CAD-Daten lassen sich problemlos die erforderlichen Informationen übertragen.

Als Grundlage für die Zuordnung der digitalisierten Daten dient die Bezeichnung der Verwaltungseinheiten seitens des Wohnungsunternehmens.

Scannen der Bau- oder Handzeichnungen

Die vorliegenden technischen Zeichnungen werden gescannt, d.h. in Rasterbilder überführt und auf einem Datenträger gespeichert. Die Qualität der gescannten Zeichnung hängt im wesentlich von der Qualität der analogen Vorlage ab (Kontrast, Schärfe der Pause, Klebestreifen).

Vektorisierung der Konstruktionsmerkmale

Die durch das Scannen gewonnenen Rasterbilder dienen als Arbeitsgrundlage der Vektorisierung.

Durch die Vektorisierung der gescannten Bauzeichnungen erfolgt eine Linien- bzw. Umrissbildung des Baukörpers die eine Objektdarstellung mit Mauerflächen, Raumflächen, etagenbezogen ermöglicht. Als weitere Informationen werden Türen, Fenster und Küchen-, bzw. Badmöbel erfasst, so im Plan vorhanden.

Um eine Aussage über die Ausrichtung der einzelnen Wohnung bezüglich der Himnelsrichtung zu erhalten muß die Nordrichtung, so vorhanden von der Bauzeichnung übernommen werden, oder gegebenfall aus der Stadtkarte oder dem Luftbild abgeleitet werden.

Digitaler Grundriss

Der digitale Grundriss entspricht der durch den Architekten vorgegebenen Baustruktur der Wohnung bzw. Baukörpers und ist in visualisierter Form auf dem Bildschirm oder als Druckausgabe darstellbar. Die Ableitung verschiedener Darstellungen (Dateiformat, Art der dargestellten Informationen) kann dann wohnungsweise erfolgen.

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